Eine freie Initiative von Menschen bei mit online Lesekreisen, Übungsgruppen, Vorträgen ... |
| Use Google Translate for a raw translation of our pages into more than 100 languages. Please note that some mistranslations can occur due to machine translation. |
Alle Übersetzungen
Aus BiodynWiki
Gib einen Nachrichtennamen ein, um alle verfügbaren Übersetzungen anzuzeigen.
Es wurden 2 Übersetzungen gefunden.
| Name | Aktueller Text |
|---|---|
| V Deutsch (de) | Das Buch erscheint 2021. Ich nehme mir die Freiheit, es der Leserschaft zu empfehlen und es als Präludium zu den 100-Jahr-Ereignissen des Landwirtschaftlichen Kurses von Rudolf Steiner 1924 in Koberwitz zu verstehen. Wir stehen am Ende des ersten Jahrhunderts biodynamischer Landwirtschaft. Und somit entsteht die Frage: Was ist jetzt zu tun zugehend auf ein zweites Jahrhundert des Wirkens des biodynamischen Impulses? Wir stehen heute vor teils schwierigen Realitäten auf den Betrieben und in der Vermarktung. Wir kennen aber auch die Prinzipien und Grundgedanken aus der Anthroposophie, aus denen heraus wir hoffen können, an diesen Realitäten nicht zu scheitern. Wir haben die Möglichkeit, uns und den Landbau aus der Zukunft heraus zu entwickeln und so nicht nur die Probleme der Landwirtschaft einer Lösung zuzuführen und deren Zukunft zu erschließen, sondern auch Zukunftsimpulse für die Naturseite der Welt und die soziale Gestaltung des menschlichen Lebens zu gewinnen. Dazu ruft uns Manfred Klett auf. |
| V Englisch (en) | The book appears in 2021. I take the liberty of recommending it to its readers and of understanding it as a prelude to the centenary events of Rudolf Steiner's Agriculture Course of 1924 in Koberwitz. We stand at the end of the first century of biodynamic agriculture. And with this arises the question: what is now to be done, moving toward a second century of the working of the biodynamic impulse? We stand today before realities that are in part difficult — on the farms and in marketing. But we also know the principles and fundamental thoughts from Anthroposophy out of which we may hope not to founder upon these realities. We have the possibility of developing ourselves and agriculture out of the future — and in doing so not merely to bring the problems of agriculture toward resolution and open its future, but also to gain impulses for the future in regard to the natural side of the world and the social shaping of human life. To this Manfred Klett calls us. |






