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 V Deutsch (de)Naturwachstum» gestaltete.<ref>Rudolf Steiner: ''Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft'', GA 327, Vortrag vom 10. Juni 1924, Dornach, 1999 S. 44: «dass der Erdboden eine Art Organ ist in dem Organismus, der sich im Naturwachstum überall zeigt, wo eben ein solches Naturwachstum ist.»</ref> Das war in den ein überreiches Pflanzen- und Tierleben bergenden Gebieten der aus dem Himalaya hervortretenden Flüsse Brahmaputra, Ganges und Indus der Fall. Das Zusammenwirken der vier Elemente, Erde, Wasser, Luft und Wärme, war von solch juveniler, sich in den Rhythmen des Jahreslaufes erneuernder Kraft, dass es nur wenig an Zuwendung bedurfte, sie den Bedürfnissen der damaligen Menschen dienstbar zu machen. Der Urinder war der Kontemplation hingegeben. Die physischsinnliche Welt war ihm fremd, er suchte die Beziehung zu seiner Heimat im Geist aufrechtzuerhalten.
 V Englisch (en)natural growth." This was the case in the regions sheltered by an overabundant plant and animal life — the regions of the rivers Brahmaputra, Ganges, and Indus, emerging from the Himalaya. The working-together of the four elements, earth, water, air, and warmth, was of such juvenile, self-renewing force in the rhythms of the course of the year, that only a little tending was needed to make them serviceable to the needs of the people of that time. The ancient Indian was given over to contemplation. The physical-sensory world was foreign to him; he sought to maintain his relationship to his home in the spirit.