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Im 19. und 20. Jahrhundert hat man auch das Zergliederungsprodukt, das Element als das «unteilbare Atom», in seine Elementarteilchen zergliedert. Damit verlor der qualitative Eigenschaftscharakter der chemischen Elemente für die Erkenntnis des Wesens der Stoffe an Relevanz. Mit diesem Schritt übertrat man eine Schwelle von der Natur zur «Unternatur»[1]und gelangte in das subatomare Gebiet der Elementarteilchen (Quanten). In diesem verliert sich die Sinneswelt und eine andere tritt auf, diejenige der messbaren energetischen Wirkungen.

  1. Rudolf Steiner: Anthroposophische Leitsätze, GA 26, «Von der Natur zur Unternatur», Dornach 1998, S. 255 ff.