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Man hat in den Atomen raumerfüllende Körper gesehen, die Materie, die allein verursachend sei für alles höhere Dasein auf Erden. Diese Auffassung hat der Weltanschauung des Materialismus ein rationales, scheinbar unumstößliches Fundament geschaffen. Die Materie, so die Auffassung, ist das Kontinuum, das am Anfang war und am Ende sein wird. Alles Sein, was zwischen diesem Anfang (Urknall) und diesem Ende (finale Entropie, Wärmetod) entstanden ist und noch sein Dasein hat, leitet sich aus diesem materiellen Urgrund ab und so auch der Mensch, der als materielles Objekt das alles so denkt. In Verleugnung seines Selbst als seelisch empfindendes, geistig strebendes und in Liebe wollendes Wesen hat er dieses Theorem zum Axiom erhoben. Der Materialismus ist aufgrund seines scheinbar sicheren Fundamentes, der Entschlüsselung des Stoffgeheimnisses und der daraus hervorgegangenen Technologie, die am wenigsten reflektierte Weltanschauung. Er verhüllt den Blick auf den Menschen, der unter Einsatz höchster Verstandeskraft sich eine Welt konstruiert, in der er sich als Nicht-Ich in ein Nichts verliert. «Der Verstand entfernt sich von der Wirklichkeit, die Vernunft führt uns auf sie