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Richtet der Mensch alle Kraft der Vernunft auf sich als denkendes Wesen, so findet er in sich selbst die Mittel und Wege, die ihn aus der Statik des materialistischen Weltbildes herausführen. Er erwacht zu dem Bewusstsein, dass er selbst aus den geistigen Uranfängen der Berufene ist, Träger der Entwicklung zu sein und immer mehr zu werden; dass er in sich dank seiner Seelenkräfte des Denkens, Fühlens und Wollens die höheren seelischen Erkenntnisorgane ausbilden und mit ihrer Hilfe sich zu höheren Anschauungen schulen kann. Diese ermöglichen es ihm, in freier Selbstbestimmung seine und die Zukunft seiner Mitschöpfung selbst in die Hand zu nehmen. Anzeichen dieser Art dämmern allenthalben auf. Allein: Die Frage nach dem Wesen des Stoffes in allen seinen Erscheinungsformen, in der unbelebten Natur, im Leben der Pflanzen, dem Beseeltsein der Tiere und in der Geistes- oder Ich-Organisation des Menschen, wird in diesem Sinne noch nicht gestellt.