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Im Verlauf des prozessual-chemischen Kräftewirkens treten Phänomene auf, zum Beispiel Wärme-, Licht-, Farb- und Geräuscherscheinungen sowie Geruch und Geschmackserlebnisse, die aus den Eigenschaften der reagierenden Stoffe nicht herleitbar sind. Sie erlauben es dem forschenden Geist des Menschen, sich tiefer in das prozessuale Geschehen einzuleben, ja, im tätigen Vollzug mit diesem ein persönliches Verhältnis auszubilden, in welchem sich das übersinnliche Kräftewirken im persönlichen Erleben geistesnäher abbildet. Im Miterleben der chemischen Erscheinungen enthüllen die Stoffe einen Spalt weit ihre Kräfte- und damit ihre Wesensnatur.