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vorgeht; das kann man nur, wenn man mit Organischem vorgeht, das man in eine entsprechende Lage bringt, sodass es organisierend, belebend auf das Feste, Erdige selber wirken kann.»[1]Der Begriff der Düngung ist also auf der Stufe des unbelebten «Toten, Erdigen» nicht zu fassen, sondern erst, wenn man die Stufen vom Lebendigen aufwärts in Betracht zieht.

  1. Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft, GA 327, Vortrag vom 13. Juni 1924, Dornach 1999, S. 122.