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ihm das Selbstbewusstsein erweckt. In diesem entwickelt er die Kraft zum Streben nach Selbsterkenntnis, nach dem Erfassen des real wirkenden Geistes in sich selbst sowie in Natur und Kosmos. Im Selbstbewusstsein des Menschen leuchtet der Geist auf, hell im Denken und traumhaft im Fühlen; im Willen lebt er schlafend. Die Wirklichkeit des Geistes wird ihm umso mehr zur Tatsache, desto mehr er die im Denken erfassten Ideen im Fühlen erlebt und im Wollen Tat werden lässt. In diesem Bemühen arbeitet das Ich an der Verwandlung der Wesensglieder: an physischem und Ätherleib. Es wird deren Teilhaber; es erfüllt sich mit dem Produkt dieser Verwandlung, mit dem Geist, und tritt zu diesem in ein freies Verhältnis.