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Aus BiodynWiki
In wiederholten Wellen wurde im 19./20. Jahrhundert versucht, den Gesteinsmehlen mehr Beachtung zu schenken. Man sah sich in aussichtsloser Konkurrenz zur rasant sich ausbreitenden sogenannten «Kunstdüngerwirtschaft», der Anwendung von im Wesentlichen Stickstoff, Phosphor und Kalium in hochkonzentrierter Form. Man erhoffte sich schnelle Erfolge, sie blieben aus, was auch gar nicht anders zu erwarten war. Bei der Anwendung von Steinmehlen geht es eben um eine Langzeitmelioration, um eine allmähliche Verjüngung basenarmer Böden. Die Wirksamkeit dieser Mehle beschleunigt sich mit deren Feinheitsgrad und ist wirksamer noch in Kombination mit organischen Stoffen wie Stallmist, Jauche und Komposten.






