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Der auf circa ein Meter Höhe fertig aufgesetzte Haufen wird nach kurzer Zeit ein lebendig-wucherndes Chaos. Er bedarf einer abgrenzenden Hülle, einer schützenden, atmenden Haut. Diese Funktion erfüllt am besten eine dünne Erdabdeckung und darüber eine Schicht Stroh, altes Heu oder Torf. In diesem Zustand erfüllt der Komposthaufen alle Bedingungen, die einen in sich abgeschlossenen Organismus charakterisieren. Er entwickelt mit Hilfe des Sauerstoffs, dem Träger der ätherischen Kräfte, ein Eigenleben und im Zusammenhang mit dem Stickstoff, dem Träger der astralen Kräfte, ein Innenleben. Das Kunststoffvlies als einzige Abdeckung ist zwar regenabweisend und luftdurchlässig, aber doch nur ein Surrogat. Die Außenhaut hat die Funktion, die ausstrahlenden Kräfte zurückzuhalten und in das Innere des Haufens zurückzuweisen. Von außen ist der Haufen von den Kräften und Rhythmen des elementarischen Wirkens in Wind und Wetter umgeben. Unabhängig von diesem Außengeschehen entfaltet der Komposthaufen eine Eigenrhythmik und -dynamik im gesetzmäßigen Durchschreiten der Zustände der vier Elemente Wärme, Luft, Wasser und Erde und den mit diesen zusammenwirkenden, Leben schaffenden ätherischen Kräften des Wärme-, Licht-, chemischen und Lebensäthers.






