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4. Die Vererdungsphase

Nach den Substanzverlusten in der ersten und zweiten Phase und dem Stoffumbau in der dritten verringert sich allmählich das Volumen des Haufens. Er geht in den Zustand des Erdig-Festen über; er konsolidiert und strukturiert sich einheitlich in einer Art stofflicher Neubildung, dem Dauerhumus (Abbildung 16, S. 292). Dieser Vorgang zeigt sich nicht nur in der Schwarzfärbung und locker krümelnden Struktur, sondern auch in Geruchs- und Geschmacksqualitäten, Wahrnehmungen also, die tiefer an die Wesensnatur des Stofflichen heranführen. Der Haufen erfüllt sich nach innen mit einem milden, erdigen Geruch. Das Qualitative des Geschmacks ist dem prozessualen Geschehen selbst immanent: Der Komposthaufen ist jetzt in einen Zustand versetzt, in welchem eine in Massen sich vermehrende Kleintierwelt das Geschehen bestimmt. Sie ist evolutiv von niederer Art, lebt im Dunkel und in der Feuchte