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Greift man in einen am Anfang der Vererdungsphase befindlichen Komposthaufen hinein, so hält man eine dunkelbraune bis schwärzliche Substanz in Händen, die noch letzte, von Mikroben besetzte Wurzel-, Stängel- und Blattreste enthält und häufig knäuelartig von einer großen Masse der genannten Kompostwürmer durchsetzt ist. Die Würmer und anderes Kleingetier sterben ab, sobald auch der letzte Rest an organischen Rückständen verdaut ist und, in endogener Symbiose mit den Darmbakterien, zur Losung wird. Diese ist als ätherisch belebte Substanz gleichsam imprägniert mit Astralkräften, die die Verdauungsmasse im Durchgang durch den tierischen Darmtrakt aufgenommen hat. Sie bewirken einerseits die Verwandlung von Nährhumus in Dauerhumus und zügeln die abbauende Tätigkeit der Mikroben oder lenken sie gar um zu einer aufbauenden. Andererseits sind es die vom Tier vermittelten Astralkräfte, die die Verbindung mit den Tonmineralien zur Bildung von Ton-Humus-Komplexen ermöglichen. Man kann in dieser Endphase mit Fug und Recht von einer Astralisierung, einer Beseelung des Erdhügels sprechen. Alles formt und individualisiert sich organismisch zu einem einheitlichen Ganzen.