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Aus BiodynWiki
Die Gründüngung wird eingemulcht und nimmt den Charakter einer Flächenkompostierung an. Bei dieser handelt es sich um Bodenauflagen mit organischen Materialien von jungem Grün bis zu Hackschnitzeln zwischen die Pflanzungen im Gartenbau. Zweckmäßig ist auch hier eine Mischung verschiedener Materialien. Von reinem Stroh oder Laub ist abzusehen; das eine ist zu locker und sperrig, das andere lagert zu dicht und beide zersetzen sich daher nur langsam.[1] Die Bodendecke schützt vor Verdunstung, Verschlämmung, Krustenbildung, Erosion und Verunkrautung, zieht das Mikroben-Wurmleben herauf in die Bodenauflage und schafft diesem eine beständig fließende Nahrungsquelle, hält die Bodenatmung in Gang und belebt die Bodengare.
- ↑ Krafft von Heynitz: Kompost im Garten, Stuttgart 1999, 127 S.






