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des Wässrig-Mondenhaften und damit, unter Umgehung des Elementes des Erdig-Festen, direkt auf die Triebigkeit der Pflanze, somit also tendenziell in Richtung einer mäßigen Mineraldüngung. Die Einstreu mit Stroh hat dagegen einen mehrfachen Vorzug. Das Stroh saugt einen Teil der Jauche auf, vermengt sich beim Ausmisten vollends mit dem Mist und sorgt aufgrund seiner Sperrigkeit für aerobe Verhältnisse bei der Lagerung. Hinzu kommt, dass das Stroh des Getreides von demselben Fruktifikationsprozess durchdrungen und gestaltet ist, der das Korn in der Ähre bildet. Der Halm ist verdickt und schließt ein größeres Luftvolumen in der Halmröhre ein, als dies bei Wildgräsern der Fall ist. Man kann darin den Ausdruck einer stärkeren Innen- und Astralwirkung erkennen. Außerdem erglänzt er nach Ausbildung seiner Kieselsäurehaut im Reifeprozess und färbt sich in gelbe, rötliche bis goldene Töne. Er umgibt sich mit einer Hülle aus Opal. Das Stroh ist eine Sonnenfrucht und macht den Kuhmist erst recht zum Sonnen-Erdendünger, «das Gold des Bauern».