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Gut ausgereifte Jauche und notfalls Gülle sind willkommene Dünger, wenn es darum geht, den Wintersaaten im Frühjahr zu einem Entwicklungsschub zu verhelfen. Auswinterungen und ausgedünnte Bestände, infolge von Wechselfrösten im Frühling, können zur intensiveren Bestockung angeregt werden. Dazu verhilft der Harnstoff. Diese aus dem Eiweißstoffwechsel mineralisierte Stickstoffverbindung erhält ihre spezifische Wirksamkeit durch die Astralkräfte, die dem Seelenleib der Tiere entstammen und die die stoffliche Komposition des Harns konfigurieren, in die der Stickstoff eingebunden ist. Ein weiteres Anwendungsfeld ist die Stoppeldüngung im Hinblick auf die zügige Entwicklung einer Gründüngungszwischenfrucht. Auf der Weide ist der