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Aus BiodynWiki
- Die Wurzel erschließt sich einen größeren Bodenraum;
- sie bildet sich ihrer Artveranlagung nach idealtypisch aus;
- die Pfahlwurzel (kosmischer Typus) Möhre, rote Beete, Radies, Spinat zeigt einen starken Tiefentrieb und wird seitwärts begleitet von einer pyramidal nach unten sich zuspitzenden Feinbewurzelung (Abbildung 17).
- Bei Radies tendieren die Fruchtkörper eine Verdickung des Hypocotyls – zur Ausbildung einer vollendeten Kugelgestalt, von welcher sich die Wurzel deutlich absetzt. Bei NPK war dieser Übergang mehr rübenartig ausgeprägt; die Pfahlwurzel verlor sich und teilte sich oberflächennah.
- Auch beim Typus der sich von Natur aus sphärisch ausbildenden, stark zerteilten Wurzel (irdischer Wurzeltyp) – Buschbohne, Zwiebel, Getreide – trat bei NPK dieses Phänomen der Desorientierung der Wurzel gegenüber der Artveranlagung deutlicher hervor.
- Bezüglich des Halmaufbaus (Internodienlängen) waren kaum Unterschiede festzustellen, wohl aber war bei Mistkompostdüngung durchgängig eine Verlängerung des obersten, ährentragenden Halmgliedes auffällig. Dieser Vitalitätsschub machte sich auch an der Halmbasis durch einen höheren Bestockungsgrad geltend, also in einer größeren Zahl ährentragender Halme pro Einzelpflanze.
- Bezüglich der Blattentwicklung nähert sich bei vollem Tageslicht das Erscheinungsbild der Blätter räumlich in Form, Farbe, Zähnelung, Behaarung, Gliederung der Blattspreite, der Festigkeit der Cuticula, dem xeromorphen Idealtypus der Art an, ebenso zeitlich, in der Folge der Blätter von
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