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Der Typus der Kristallbilder in Abbildung 20 (S. 321) entspricht bei Mistkompostdüngung den Lichtvarianten, bei NPK-Anwendungen tendenziell den Schattenvarianten. Bei Letzteren sind folgende Texturmerkmale besonders auffällig: Bildung von sekundären Keimzentren beim Auskristallisieren, Verzweigungen an Stauzonen, breite radial gerichtete, regellose, weniger verzweigte Nadelstämme, ungleich lange, gefächerte Feinverzweigungen. Die Koordination der Nadelgefüge unterliegt in geringerem Maß einem einheitlichen Gestaltungsprinzip (vgl. Var. 11). In der Mehrzahl der Fälle unterscheiden sich die Kristallwertzahlen der «Lichtpflanzen» der NPK-Parzellen nicht von jenen der «Schattenpflanzen» der organisch gedüngten Versuchsglieder. Die besonders auffallende Übereinstimmung der NPK-Kristallbilder der Lichtvarianten mit jenen der beschatteten Versuchsglieder spricht für einen wesentlich verminderten Belebungsgrad bzw. Nährwert (Abbildung 19, Var. 2 und 11, S. 320).






