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Die Stoffwechselausscheidungen

In den Gesteinen manifestiert sich das Element des «Festen-Erdigen». Sie sind aus einem vorzeitigen stoffwechselartigen Lebensgeschehen in der Entwicklung der Erde in den Formen der Kristalle «Werk» geworden. Nur durch die Prozesse der Verwitterung, den Zerfall der kristallinen Formen, können die Stoffe wieder in die Prozesse der belebten Natur emporgehoben werden. Als solche haben sie keinen Düngerwert. Die Pflanzen reproduzieren sich nicht nur durch den Samen, sondern zugleich durch die Rückstände des «Allgemein-Pflanzlichen», die im Boden Stoffwechselprozesse auslösen. Das vergangene Leben verwandelt sich in den «Universalsamen» Humus, der zukünftiges Leben düngt. Die Tiere schließlich düngen aus den Kräften ihrer Belebt- und Beseeltheit. Dies offenbart sich nach außen in dem schier unendlichen Variantenreichtum ihrer Seinstätigkeiten und nach innen in der Tätigkeit der Verdauung und Zubereitung eines belebten und beseelten Düngers.