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Aus der genannten Stufenfolge ließe sich mühelos schlussfolgern, dass die Ausscheidungen des Menschen eine abermalige Steigerung der Düngekraft bewirken würden. Das Gegenteil aber ist der Fall! Ein Blick auf das Wesensgliedergefüge des Menschen und die daraus resultierende Verdauungstätigkeit klärt darüber auf. Der rein im Geiste ruhende Wesenskern des Menschen durchstrahlt die leiblichen Wesensglieder und befestigt sich in diesen in der Ich-Organisation. Er arbeitet an diesen Wesensgliedern und schafft sie zu höheren Stufen ihrer Entwicklung um. Hierin besteht die weitere Entwicklung des Menschen – eine solche, die in alle Zukunft von ihm selbst errungen sein will. Am stärksten arbeitet die Geistseele des Menschen in gegenwärtiger Zeit an der Umgestaltung des zum Teil noch leibgebundenen Astralleibes zum leibfrei wirkenden sogenannten «Geistselbst».[1]Diese Arbeit des Ich an den Wesensgliedern, also auch des Lebens- oder Ätherleibes und physischen Leibes, beansprucht Kräfte. Das Ich nimmt sie über die Ich-Organisation, seelisch durch die Wahrnehmungen über die Sinne und leiblich durch die Nahrung auf. Die Stoffe und Kräfte der Erde ernähren den Leib, damit die Geist-Seele des Menschen in diesem Leib in der Entfaltung der Seelentätigkeiten

  1. Rudolf Steiner: Theosophie, Einführung in übersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung, GA 9, Dornach 2003.