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des Denkens, Fühlens und Wollens leben und wirken kann. Im Falle des Menschen steht das Verdauungsgeschehen der Nahrung ausschließlich in seinem Dienste, nicht zugleich in dem der Erde. Er entnimmt der aufgenommenen Nahrung alle Kräfte für sich selbst. Er ist im Vergleich zu Tier und Pflanze ein Egoist. Was der Mensch über den Nieren-Blasenprozess an Flüssigkeit und über die Darmverdauung an mehr festen Stoffen ausscheidet, ist aller nährenden Kräfte beraubt, ist leblose, seelenlose und geistlose Schlacke. Ihre Stoffe sind aus dem Lebens- und Seelenzusammenhang restlos «dekomponiert»; sie sind als N, P, K, Si, Ca usw. in den Zustand des rein Mineralischen zurückgeworfen und können nur als solches wirken.