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Die Mittel zur Herstellung der Präparate werden dem Mineral-, Pflanzen- und Tierreich entnommen und den Zuständen des Physischen der Welt, den Elementen der Erde, des Wassers, der Luft und der Wärme und den in diesen zur Wirksamkeit kommenden jahreszeitlichen Rhythmen ausgesetzt. Die anthroposophische Geistesforschung lenkt also den Blick auf das Was und Wie der sinnenfälligen Welt: Auf das Was, zum Beispiel bestimmte Heilpflanzen und tierische Organhüllen; auf das Wie, z.B. das Aussetzen den Kräften des Sommers über der Erde in Luft und Wärme und den Kräften des Winters unter der Erde im Bereich des Wässrig-Erdigen. Damit wird unter der Blickrichtung der Geistesforschung die sinnesfällige Natur selbst in größtem Umfang zum Gegenstand naturwissenschaftlicher Fragestellungen, z.B.: Welchen Anhaltspunkt gibt der Löwenzahn (Taraxacum officinalis) in morphologischer und physiologischer Hinsicht über seine Beziehung zum Kalium der Erde und zur Kieselsäure in feinster Verteilung im Umkreis der Erde, und welche Eigenheiten und Funktionen des Bauchfells des Rindes sind es, die gerade dieses Organ für die Umhüllung der Löwenzahnblüten im Zuge der Präparation geeignet erscheinen lassen. Es versteht sich von selbst, dass der hier gemeinte naturwissenschaftliche Forschungsansatz kein quantifizierender sein kann, sondern einer, der anhand der Wahrnehmung der sinnenfälligen Tatsachen Begriffe bildet, die im gewöhnlichen Erkennen dem Verständnis der übersinnlichen Anschauung Stütze sein können.






