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Translations:Benutzer:Arian/Klett-Mini-Test/1254/de
Im Fall der Blickrichtung von außen nach innen tauchen wir in der Willensbetätigung, in der Arbeit also, in die Geistwirklichkeit der Welt unter. Was sich da im Inneren vollzieht, bleibt weitgehend unbewusst; etwa, wenn wir im Falle der Herstellung des Schafgarbenpräparates Schafgarbenblüten in eine Hirschblase stopfen. Wir würden es gar nicht tun, wenn der Wille nicht von dem Geist impulsiert wäre, der jener Idee innewohnt, der wir auf den vorgenannten beiden Forschungswegen im Verständnis nähergekommen sind. So prüft sich im Tun, das zunächst nur als äußerer Vorgang erlebt wird, der im denkenden Bewusstsein aufleuchtende Ideengehalt. Er prüft sich als ein innerer Vorgang an der verborgenen Geistwirklichkeit, in welcher dieser Ideengehalt im Tun schöpferisch eine neue Beziehung stiftet. Dieser Weg von außen nach innen ist ein solcher der Übung, d.h. des von Jahr zu Jahr






