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Die Einzigartigkeit des Präparaterührens eröffnet den drei Forschungswegen nochmals neue Dimensionen zu einem sich vertiefenden Verständnis. Abgesehen von den geisteswissenschaftlichen Hinweisen Rudolf Steiners zur Art des Rührens sowie dem weiten Feld der beobachtbaren Tatsachen bezüglich der Wirbelbildung und Auflösung etc. kann besonders die Selbsterfahrung in den Seelentätigkeiten des Denkens, Fühlens und Wollens an Bedeutung gewinnen. Man kann dabei auf folgende Erfahrung aufmerksam werden: Die Selbstbeobachtung zeigt, dass das rhythmische Geschehen des Rührprozesses sich in den Verhältnissen widerspiegelt, wie in den einzelnen Phasen die Seelentätigkeiten des Denkens, Fühlens und Wollens zueinander stehen. Bevor ich mich entschließe, die Wassermasse in Bewegung zu versetzen, bilden diese drei Seelenkräfte eine ungetrennte Einheit in mir. Ich bin ganz ich selbst und stehe einem Außen gegenüber. In dem Augenblick, da ich mich in bewusster Gedankentätigkeit entschließe, den Rührbesen zu bewegen, beginnt sich das Wollen in die Tätigkeit zu veräußern. Diese Veräußerung steigert sich weiter und weiter, mein Wille muss fortdauernd, keinen Moment






