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Translations:Benutzer:Arian/Klett-Mini-Test/1326/de
Verliert der Wille zur weiteren Beschleunigung des Wassers die Kraft, schlägt das denkende Bewusstsein wieder ein und veranlasst den Willen, durch abruptes Gegenrühren den Trichterwirbel zusammenstürzen zu lassen. Das Wasser bildet so wieder im Augenblick des Umschlagpunktes eine homogene Einheit und ebenso Denken, Fühlen und Wollen, die bei diesem Akt aus der Getrenntheit in eins «zusammenstürzen», sich wiedervereinigen. Aus diesem Einswerden reift dann der Entschluss zur neuen Trichterbildung in entgegengesetzter Richtung, und erneut lösen sich die Seelenkräfte voneinander. So webt die Seele im Rührprozess eine Stunde lang rhythmisch zwischen Selbst- und Weltbezogenheit. Durch dieses Tor bildet sich das Ich rhythmisch der Welt ein, und in demselben Rhythmus geht die Welt wesenhaft im Ich auf.






