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Im zweiten Schritt der Präparation beginnt sich zu erfüllen, was durch die Umstülpung im ersten Schritt angelegt ist (Abbildung 26, II, S. 363). Die Hirschblase mit dem Blüteninhalt wird «an einem möglichst von der Sonne beschienenen Ort»[1] aufgehängt. Sie ist dort den Kräften des physischen Leibes der Erde in den Elementen Luft und Wärme ausgesetzt und demjenigen, was vertikal in der Achse Erdmittelpunkt-Sonne wesenhaft wirkt. Wir dürfen annehmen, dass es jetzt ihre substanzielle Beschaffenheit ist, die ihr vom kosmischen Erleben des Hirsches zuteilwurde, durch die die Membran der Blase sinneshaft empfänglich wird für das, was sie räumlich an physischem Kräftewirken umgibt. Diese Kräftesignatur des durchsonnten Raumes in Luft und Wärme, vermittelt durch die Substanz der Blase, teilt sich der umschlossenen Blütensubstanz mit. Und die Formhülle der Blase ist es, durch die das Aufgenommene in den Schafgarbenblüten festgehalten und bewahrt wird. In den Umstülpungsvorgängen dieses ersten und zweiten Präparationsschrittes prägt sich das Umkreiswirken dem ins Ätherische erhobenen Kaliumwirken in den Schafgarbenblüten ein. Es hält, so darf man es wohl verstehen, den ätherisierten Kaliumprozess in Fluss und wandelt ihn durch die höheren Kräfte des Astralischen zu einer «Bildekraft».

  1. Ebd., S. 127.