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Im zweiten und dritten Schritt der Präparation ist die Schafgarbenmasse in vertikaler Raumesbeziehung in den physischen Leib der Erde eingebettet und horizontal, in der Beziehung zum Zeitenlauf, zur rhythmischen Wiederkehr des Entstehens und Vergehens, in den Äther- und Astralleib der Erde. Die Letzteren differenzieren sich in eine Vielheit von Wesen, die die Erscheinungen im Jahreslauf und die rhythmische Abfolge der Jahreszeiten bewirken. Es stehen sich polar gegenüber Winter und Sommer und die Übergänge Frühling und Herbst. Für einen Erdenort kann es nicht gleichzeitig Winter und Sommer geben. Sie folgen aufeinander im Strom der Zeit. Im Ausgesetztsein der Schafgarbenkugeln den Prozessen des Sommerhalbjahres in Luft und Wärme und nachfolgend des Winterhalbjahres in Wasser und Erde hat das Keimhafte der Blütensubstanz, vermittelt und bewahrt durch die Hirschblase, einen ganzen Jahreslauf eingeprägt erhalten. Im Blüteninhalt durchdringen sich in Gleichzeitigkeit alle Qualitäten des zeitlichen Nacheinanders im Jahreslauf. Das Sommerhalbjahr, sich bewahrend, durchdringt das Winterhalbjahr und umgekehrt. In der so präparierten Schafgarbe kondensiert sich das Umkreiswirken eines ganzen Jahreslaufes zum Punkt in der Gleichzeitigkeit und damit zur Potenz neuer Entwicklungsmöglichkeiten.






