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Der erste Präparationsschritt ist ein solcher der Umstülpung und Emanzipation vom naturhaften Verlauf. Die Frage ist: Wie kann der Kalium-Kalziumprozess, der im Wachstum der Kamille in Fluss gehalten war und in der Blüte die höchste Stufe der ätherischen Bildsamkeit erreicht hat, über das Absterben der Blüte hinaus aus der Begrenzung des Raum-Zeitlichen herausgehoben werden, sodass das in der Blüte Veranlagte auf höherer Stufe in Fluss gehalten werden kann? Diese Aufgabe erfüllt der Dünn- bzw. Leerdarm der Kuh. Wir verschaffen uns einen solchen idealerweise von einer Kuh, die zeit ihres Lebens die «kosmische qualitative Analyse» in ihrem Verdauungssystem am hofeigenen Futter vollzogen hat. Wir zerschneiden den Leerdarm in ca. 25 bis 50 cm lange Abschnitte, binden diese an einem Ende zu und stopfen mit Hilfe eines Trichters die Kamillenblütenköpfchen in die Darmhülle, binden diese an der Füllöffnung zu und erhalten so pralle ansehnliche Würste (Abbildung 27, S. 374).