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Die «erfrischende und belebende Kraft» des Kamillenpräparates darf dem ätherisierten Kalium, die gesundende Kraft dem ätherisierten Kalzium zugeschrieben werden. Letzteres wird empfänglich für die, dem übersinnlichen Wesen der Kamille entströmenden, ordnenden Astralkräfte. Im «Zusammenbinden» dieser Erdenstoffe, Kalium und Kalzium, wird der Äther- oder Lebensleib der Pflanzen bildekräftiger; er kann damit «die schädlichen Fruktifizierungswirkungen aus[zu]schließen».[1] «Fruktifizierung» kann man hier verstehen als der richtige Prozess am falschen Ort: Im Boden fruktifizieren Bakterien, Pilze etc. und sorgen für Abbauprozesse bis hin zur Mineralisierung, dann aber auch in Verbindung mit Bodentieren für Um- und

  1. Ebd., S. 129.