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Man gräbt in den fruchtbaren Oberboden nicht zu tief eine Grube, legt die Masse hinein, umgibt sie mit etwas Torfmull und bedeckt sie wieder mit Erde. An diesem Ort verbleibt sie ein ganzes Jahr und ist dort sowohl einmal den Winter- wie den Sommerkräften ausgesetzt. Nach einem Jahr gräbt man die durch Zersetzung und fortgeschrittene Humifizierung stark geschrumpfte Masse aus und hält das fertige Präparat, eine neue, eine astralisch strahlende Stofflichkeit in Händen. Die praktische Handhabe erfordert große Achtsamkeit hinsichtlich des rechten Welkezustands; auch sollte beim Abwelken die direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden. Bei noch zu feuchtem Zustand der Brennnesselmasse kommt es leicht zu unliebsamen Fehlgärungen und unter zu starker Belichtung zur Schwarzfärbung. Sie muss im Schatten,