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Die Eiche sendet nach dem Keimen ihre Pfahlwurzel in die Tiefe, gefolgt von ebenso in große Tiefen vordringenden Seiten- oder Herzwurzeln. An diese setzen horizontal mächtig in die Breite strebende Seitenwurzeln an, die wiederum peripher sogenannte Senkerwurzeln in die Tiefe treiben.[1] Ausgewachsen bildet die Eiche, spiegelbildlich zur ausladenden Baumkrone, eine Art ebenso mächtige «Wurzelkrone» in die Tiefen der Erde. Ihr

  1. Jochen Bockemühl, Kari Järvinen: Auf den Spuren der biologisch-dynamischen Präparatepflanzen, Dornach 2005, 154 S.