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Erst mit dem Blick auf das Erscheinungsbild der Stieleiche, auf ihre besonderen Stoffprozesse, ihre Beziehung zum Insektenwesen und den Umkreiskräften, wird man dem Verständnis der Aussage des Geistesforschers näherkommen, dass »dasjenige, was an Kalziumstruktur in der Eichenrinde vorhanden ist, das alleridealste» ist, um auf dem Wege einer weiterführenden Präparation einen Dünger zu erzeugen, der «Pflanzenkrankheiten prophylaktisch zu bekämpfen» vermag.[1]

  1. Rudolf Steiner: Ebd., Vortrag vom 13. Juni 1924, S. 134.