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Auf der Suche nach einer Pflanze, die durch ihre eigenen Lebensprozesse in der Lage ist, in sich die «richtige Wechselwirkung entstehen [zu lassen; Anmerkung des Verfassers] zwischen der Kieselsäure und dem Kalium, nicht dem Kalzium», findet die Geistesforschung den Löwenzahn (Taraxacum officinale).[1] «Der unschuldige, gelbe Löwenzahn, wo er in einer Gegend wächst, ist er eine außerordentliche Wohltat. Denn er ist der Vermittler zwischen der im Kosmos fein homöopathisch verteilten Kieselsäure und demjenigen, was als Kieselsäure eigentlich gebraucht wird über die ganze Gegend hin. Er ist wirklich eine Art Himmelsbote.»[2] Der Löwenzahn ist evolutiv dazu veranlagt, «in der richtigen Weise die Kieselsäure» «aus der ganzen kosmischen Umgebung» heranzuziehen. «Denn die Kieselsäure müssen wir in der Pflanze drin haben. Und gerade in Bezug auf die Kieselsäureaufnahme verliert die Erde im Lauf der Zeit ihre Macht. Sie verliert sie langsam, daher bemerkt man das nicht.»[3] Diese Kieselsäure «hat die allergrößte Bedeutung für das Pflanzen-

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  1. Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft, GA 327, Dornach 1999, Vortrag vom 13. Juni 1924, S. 137.
  2. Ebd., S. 137.
  3. Ebd., S. 135.