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Im Vergleich zum «Salpol» der Pfahlwurzel staut sich, mit Übergang im oberen Wurzelrhizom, die merkuriale Mitte von Spross und Blatt des Löwenzahns in eine ausgeprägte Blattrosette (Abbildung 32, S. 423). Der Stängel steckt im Wurzelhals und bleibt lebenslang gestaut, während die Lebensbildekräfte mit Macht in die spiralig angeordneten, dicht gedrängten Blätter schießen. Die Blätter liegen dem Boden eng an, im Winter ganz und gar; im Frühjahr richten sie sich auf. Die jungen aus dem Herzen der Blattrosette wachsenden Blätter stellen sich aufrecht, um im Älterwerden allmählich in die Ebene der Rosette herabzusinken, sich der Erde anzunähern. Während sich so von Frühjahr bis in den Herbst neue Blätter bilden – um die 100 –, vergehen die ältesten an der Unterseite der Rosette.