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Translations:Benutzer:Arian/Klett-Mini-Test/1508/de
Was hier u.a. als «kosmische Kieselsäure» angesprochen ist, bezeichnet einen immateriellen, ätherisch-astralen Zustand. «Wir könnten allmählich, indem wir planlos fortdüngen, die Erde verhindern, aufzusaugen dasjenige, was an Kieselsäure, Blei, Quecksilber wirksam ist», «was […] aus dem Weltenumkreis herankommt und in das Pflanzenwachstum aufgenommen werden muss».[1] Die Erde verliert die Aufnahmefähigkeit für diese kosmischen Substanzen. Um diesem Verlust entgegenzuwirken, braucht es wiederum die spezielle Zubereitung eines Düngers: das Löwenzahnpräparat. Es vermittelt Boden und Pflanze die Fähigkeit, die dem Löwenzahn in besonderer Weise eigen ist, das Kalium und die Kieselsäure in den Lebensprozessen der Pflanzen in ein solches Wechselverhältnis zu bringen, dass sie die Fähigkeit erlangen, die «kosmische Kieselsäure heranzuziehen». Im Löwenzahn entsteht dieses Wechselverhältnis erst dadurch, dass er die beiden über die Wurzel aufgenommenen Erdenstoffe Kalium und Kieselsäure aus dem anorganisch-physischen in den ätherisierten Zustand emporhebt. Der Milchsaft ist in seiner Omnipotenz seinem Urbild zwar näher, dennoch ist er in dieser Erscheinungsform ebenso Abbild desselben wie sein Rhythmus in Stauung und Bewegung und dessen Steigerung von der Wurzel, über die Blattrosette, gipfelnd in den Blütenköpfchen. Der Löwenzahn ist «eine Art Himmelsbote»; sein Erscheinungsbild kündet davon.
- ↑ Ebd., S. 123–24.






