Translations:Benutzer:Arian/Klett-Mini-Test/1512/de

Aus BiodynWiki

Am Ausgangspunkt der Präparation steht die Frage: Kann man das Kräftepotential des Löwenzahns einfangen, konzentrieren, das Konzentrat bewahren und es in Form eines Düngers so einsetzen, dass es sich dem Boden und den aufwachsenden Pflanzen mitteilt? Im Verblühen des Löwenzahns erlischt dieses Potential. Die letzte Lebensregung ist die Umbildung der Keimblätter zum gestielten Pappus, der unter seinem Schirmchen den Samen trägt. Ehe es zu diesem kunstvollen Abschluss kommt, muss der Lebensprozess des Löwenzahns, der in den Blütenköpfchen seinen Gipfelpunkt erreicht, weiter in Fluss gehalten werden. Dies wiederum kann nur durch ein Hüllenorgan geschehen, das dem nächst höheren Naturreich, dem Tierreich, entstammt. Das Tier stellt seine Lebensprozesse in den Dienst seines seelischen Innenwesens und hält sie durch dieses in Fluss. Nach der Geistesforschung Rudolf Steiners erfüllt diese Aufgabe, bezüglich der Blütenköpfchen des Löwenzahns, das Bauchfell bzw. genauer das Gekröse des Rindes.