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Angesichts der Beziehung des Bauchfells zu den vielerlei autonomen Tätigkeiten der Organe der Bauchhöhle, die es ein jedes für sich einhüllt, entsteht die Frage, welches Teilgebiet desselben für die Präparation in Frage kommt. In seinem Kurs für Landwirte nennt Rudolf Steiner das Rindsgekröse: «Die gelben Löwenzahnköpfchen sammle man, lässt sie etwas anwelken, presst sie zusammen, näht sie ein in Rindsgekröse.»[1] Auf die Frage, was unter Rindergekröse zu verstehen sei, folgt die Antwort: «Es ist das Bauchfell gemeint. Unter Gekröse wird meines Wissens das Bauchfell verstanden.»[2]

  1. Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft, GA 327, Vortrag vom 13. Juni 1924, Dornach 1999, S. 137.
  2. Ebd., Fragenbeantwortung vom 14. Juni 1924, S. 175.