Eine freie Initiative von Menschen bei mit online Lesekreisen, Übungsgruppen, Vorträgen ... |
| Use Google Translate for a raw translation of our pages into more than 100 languages. Please note that some mistranslations can occur due to machine translation. |
Translations:Benutzer:Arian/Klett-Mini-Test/1530/de
Die Umhüllung mit der Gekrösemembran führt zu einer ersten Umstülpung des Naturprozesses und damit zu einem ersten Emanzipationsschritt von demselben: Die ausstrahlende, dem Kosmos zugewandte, Geste der Löwenzahnblüten ist jetzt nach innen gekehrt, einen Innenraum erfüllend. Anders das Bauchfell, das gleichsam als ein «Himmelsgewölbe» die Bauchhöhle auskleidete, alle Bauchorgane und so auch kunstvoll die Dünndarmschlingen umschloss und in Sinnesbeziehung zur verborgenen Verdauungstätigkeit stand, jetzt ist es nach außen gekehrt. Die beschriebene Doppellamelle bzw. -serosa des Gekröses entfaltet jetzt in neuer Art eine nach außen und nach innen gerichtete Sinnestätigkeit. Nach innen ist diese durch die Serosa der nach innen gekehrten Lamelle auf ein Lebensgeschehen gerichtet, das in den Blütenköpfchen des Löwenzahns einen evolutiven Höhepunkt erreicht hat, während die Serosa der nach außen gekehrten Lamelle sich den Kräften öffnet, die von Kosmos und Erde von außen einstrahlen. So gesehen, spaltet sich die einheitliche Sinnesfunktion des Rindgekröses in eine polare Doppelfunktion auf. Unberührt davon bleiben die Bindegewebsseiten der beiden Lamellen; sie haften weiter aneinander und bilden gleichsam das Bindeglied zwischen den polaren Wahrnehmungssphären.






