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Nun geht es darum, die im April gesammelten Blütenköpfchen hinreichend zu trocknen, sie sogleich mit den Gekröselappen einer Kuh mittleren Alters, möglichst aus der hofeigenen Herde, zu umhüllen und das umschnürte, kugelartige Paket vor Vogelfraß geschützt in der Luft aufzuhängen. Über das Sommerhalbjahr bis gegen Michaeli bleibt es so über der Erde den Sonnen- und Planetenkräften in Wärme und Luft ausgesetzt. Sie treten mit den in der Blüte in den ätherischen Zustand emporgehobenen Erdenstoffen Kalium und Kieselsäure in Wechselwirkung. Auf dieser Stufe des Ätherischen, so darf man annehmen, kann erst das «Beziehungsverhältnis von Kalium und Kieselsäure» entstehen, auf das die Geistesforschung hinweist, das dem Löwenzahn das Vermögen verleiht, als «Himmelsbote» die kosmische Kieselsäure hereinzuziehen. Es möge dies der Versuch sein, den Beziehungszusammenhang aufzuzeigen, wonach notwendig dem ersten