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verleihen.[1] Sie schaffen, bilden und gestalten den fruchtbaren Boden sowie die fruchttragenden Pflanzen dasjenige, was sich als «Zwerchfell-Mitte» zwischen «Kopf und Bauch» der landwirtschaftlichen Individualität eingliedert. In einzigartiger Weise gilt das für das Löwenzahnpräparat. Wie viele beziehungsvolle Bedingungen müssen zusammenklingen, um der Blüte des Löwenzahns das Vermögen einer Art Sinneskraft zu verleihen, Kieselsäure aus dem kosmischen Umkreis heranzuziehen? Welcher großartige Beziehungszusammenhang muss im Stoffwechsel der Kuh walten, um mit dem Gekröse ein Organ zu schaffen, das einerseits einen Sinnesbezug zu den von außen kommenden Stoffen des Nahrungsstromes hat und andererseits das Ergebnis dieser Wahrnehmung dem Astralwesen der Kuh vermittelt? Die Verbindung beider, der Blüte und des Bauchfellgekröses, schafft eine Synthese höherer Art, eine Düngersubstanz, deren Wirkung eine Steigerung der beiden polaren Qualitäten darstellt.

  1. Rudolf Steiner: Anthroposophische Leitsätze, GA 26, «Der Mensch in seiner makrokosmischen Wesenheit», Dornach 1998.