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Weise verstehen, dass hier dumpfe Grade von Empfindsamkeit herrschen, so beispielsweise bei Leguminosen, deren Stickstoff-Bindungsleistung durch organische Dünger merklich gesteigert werden kann. Es ist zu erwarten, dass auch hier das Löwenzahnpräparat einen bedeutenden Beitrag leistet. Allein, erschöpft sich darin, in der Fortsetzung eines Naturprozesses, Wesen und Wirksamkeit dieser stofflichen Neuschöpfung aus der Geistesforschung? Empfindung heißt in dem vorliegenden Fall doch wohl, die auf die Pflanzen von außen einwirkende, astralische Organisation in höherem Grade zum «Bildner und Gestalter» der Äther- oder Lebenskräfte zu machen und diese als «Schaffende» in Fluss zu halten. Eine Vorstufe dazu findet in der Blüte des Löwenzahns statt. Sie wird durch ihre Erdverbundenheit (aufsteigender Milchsaft) und zugleich ihre Hinneigung und Öffnung zur Sonne mit der Fähigkeit begabt, Kieselsäure aus dem Kosmos heranzuziehen. Durch die beschriebene, im Irdischen sich vollziehende, Präparation wird das Löwenzahnpräparat schließlich in die Lage versetzt, über die organischen Dünger anderen zu kultivierenden Pflanzen die Fähigkeit zu vermitteln, ihrerseits aus den umliegenden Kulturböden Erdenstoffe heranzuziehen, die sie für ein gesundes Wachstum benötigen.