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Mit den herkömmlichen wissenschaftstheoretischen Begriffen ist eine solche Stoffwanderung undenkbar. Sie wird begreiflicher, wenn man den Boden selbst, das Zwerchfellorgan der «landwirtschaftlichen Individualität», als einen von Astralkräften durchzogenen Lebenszusammenhang verstehen lernt, in welchem die Wurzel gleichsam als ein Sinnesorgan eintaucht. Man kann dies noch schwach entwickelte Sinnesorgan vollends abstumpfen durch Mineralsalze (vgl. Kap. «Die Anwendung von Stickstoffsalzen», S. 275 ff.), man kann dieses Sinnesorgan auch zu immer höherer Aktivität durch die Summenwirkung aller genannten Präparate erziehen. Und darum geht es. Ein jedes derselben trägt einen Wirkensaspekt zur Entwicklung der Sinnesorganisation und damit zur «Empfindsamkeit» gegenüber Stoffen und Kräften bei: «Bearbeitet man den Erdboden so […], dann wird die Pflanze bereit, im weiten Umkreis die Dinge heranzuziehen.»[1]
- ↑ Ebd., S. 138.






