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Die Anwendung des Löwenzahnpräparates geschieht, zusammen mit den vier zuvor beschriebenen Präparaten, als Zugabe in einer Art homöopathischer Dosierung zu den Komposten, Stalldüngern, Jauchen und Güllen. Das Maß ist die Dreifingerprise pro ca. 1m2 einer Gartenkompostzelle bis hin zu 10 bis 15m2 bei Mist- und Kompostmieten bzw. Tiefställen und Flüssigdüngern. Die Präparierung sollte unmittelbar nach dem Aufsetzen des Haufens erfolgen, bei Flüssigdüngern unmittelbar nach Beginn der Behälterfüllung. Statt der Aufhängung in Stoffbeuteln können die Präparateportionen auch mit Ton zu Kugeln verknetet und in dieser Form den festen und flüssigen Düngern zugesetzt werden. Wiederholungen empfehlen sich nach jedem Umsetzen der Haufen bzw. nach dem Umrühren und der Belüftung der Flüssigdünger. Die Präparate dämpfen die sofort wieder in Gang kommenden Umsetzungen und damit die exzessive Erwärmung bzw. die Schärfe der Gerüche. Stickstoff und Kohlenstoff verbleiben «sesshaft» in organischen Verbindungen. Das Löwenzahnpräparat ist außerdem Bestandteil des «Sammelpräparates», ein intensiv präpariertes Konzentrat auf der Basis von einstreufreiem Stallmist. Es wird vor dem täglichen Ausmisten in geringen Mengen auf den Frischmist ausgestreut bzw. in die Liegeplätze der Boxenlaufställe.