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einer ganz feinen Weise beibringt diesen verdünnten Saft der Baldrianblüte, in ihm dasjenige hervorrufen, was ihn anregt dazu, sich gegenüber demjenigen, was man Phosphorsubstanz nennt, in der richtigen Weise zu verhalten».[1] In diesem Satz ist schon angedeutet, dass der aus der Baldrianblüte herausgepresste Saft keinerlei weiteren Präparationsschritten unterworfen wird, außer der einen Maßnahme, dass die Urtinktur vor der Anwendung mit warmem Wasser verdünnt werden soll. Das Rätsel, um was es hier geht, muss sich einerseits durch das erschließen, was die Erscheinungsform der Baldrianpflanze (Valeriana officinalis) darüber verrät, und andererseits, was aus der Geistesforschung an Erkenntnissen zu gewinnen ist.
- ↑ Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft , GA 327, Vortrag vom 13. Juni 1924, Dornach 1999, S. 138.






