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Der Wurzelstock des Baldrians gleicht einer chemischen Küche im Lebendigen. Alles Lebensschaffende, das sich in den Tria principia des Paracelsus zusammenfasst, wirkt hier aufs Engste zusammen. In geisteswissenschaftlicher Ausdrucksweise sind es die vier Ätherarten – Lebens- und chemischer Äther, Licht- und Wärmeäther –, die die anorganische Stoffeswelt beleben unter der Regie hauptsächlich des chemischen und Lebensäthers, den Baumeistern der physischen Organisation der Pflanzen. Der Architekt aber, der die Baupläne liefert, ist die aus dem Übersinnlichen in Zeit und Raum wirkende Astralorganisation. Auf einer Vorstufe – man kann sagen noch ungeläutert – konzentriert sich in Wurzel und Rhizom die Fülle der Stoffkompositionen, die dann in fortschreitender Verwandlung die physisch sinnliche Gestalt des Baldrians formen. Selbst das sulfurisch-imponderable Element