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So ist das Einleben in das Metamorphoseprinzip, das in der Natur allgegenwärtig wirksam ist und das ein Erkenntnisschlüssel gerade zu dem werden kann, was zu einem fortschreitenden Verständnis der Präparatepflanzen und zu dem Vermögen hinführt, auf dem Wege der Präparation den Zusammenhang von Boden und Pflanze zu beleben. Metamorphosen vollziehen sich in dem merkurialen Bindeglied zwischen dem Substanzgeschehen der Wurzel (Sal- oder irdischer Pol) und jenem in der Blüte (Sulfur- oder kosmischer Pol). In Hinsicht auf die Form ist es umgekehrt: Die Blüte erstirbt in hoch differenzierte Formen ihrer Organe aufgrund des Wirkens irdischer Kräfte. Die Wurzel hingegen wächst unter dem Einfluss kosmischer Kräfte an der Wurzelspitze weiter und zeigt, zumal in der Pfahlwurzel, eine einheitlichere Form (siehe auch Kap. «Die Komposition des Schafgarbenpräparats, S. 361 ff.). Das Agens der Metamorphose ist das merkuriale Dazwischen; sich meditativ anschauend in dieses einzuleben, schult und belebt das Denken.