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Die Wirksamkeit des Baldrianpräparates geht aber darüber hinaus. Sie erschöpft sich nicht darin, den aus den organischen Verbindungen freigesetzten Phosphor umgehend wieder in die Kerneiweiße der Mikroben einzubauen, sie dadurch auf Zeit bis zur Aufnahme durch die Kulturpflanzen festzulegen. Das mikrobielle Geschehen spielt sich im Feucht-Wässrigen ab, zunächst am wenigsten im Erdig-Festen. Letzteres ist erst der Fall durch die von einem Astralleib geführte spezialisierte Tätigkeit der Bodentiere. Die Wirksamkeit des Blütensaftes des Baldrians erscheint demgegenüber als eine allgemeine, alle Teilprozesse ergreifende und zusammenführende – als eine solche, die das wuchernde Stoffwechselgeschehen des Dunghaufens zu einem in sich geschlossenen Ganzen abschließt. Unter dem Einfluss dieses Präparates entwickelt sich der Dunghaufen zu einer Art Organismus, in welchem die aus dem Umkreis einstrahlenden astralen Kräfte das Zersetzungschaos durchdringen. Diese Kräfte bilden die Astralorganisation des Dunghaufens, die sich, vermöge der ihr innewohnenden Kräfte des höheren rein geistigen Ich-Wesens, den aus allen Bindungen frei werdenden Phosphor erneut zum Träger macht. Es vollzieht sich durch die Beigabe des Baldrianpräparates eine Art Neubegabung des Phosphors, nachdem er im Durchgang durch das Chaos der Zersetzung seine vormalige Geistträgerschaft abgestreift hat.






