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des Sonnenlichtes und der Abgabe von Wasserdampf, eine hinreichend große Oberfläche auf. Letztere ist so beschaffen, dass der hohe Wasserdurchsatz des Schachtelhalms gewährleistet ist. Seine enge Beziehung zum Element des Wassers kommt auch darin zur Geltung, dass er dem in den Leitbahnen des Xylems heraufströmenden Wasser die Kieselsäure entzieht, die aus der Mineralverwitterung des Bodens stammt. Ihre anorganische Natur belebt sich durch die lebenspendende Sonnenwirkung in der Pflanze. Man kann sagen: Das die Kräfte des Mondes vermittelnde Wasser macht in dieser Pflanze, die in uralte Zeiten der Pflanzenevolution zurückweist, die Kieselsäure wieder empfänglich für die gegenwärtige Sonnenwirkung. Sie wird mit Kräften begabt, die einen harmonischen Ausgleich zwischen der aus dem mondenhaften Wirken der Vergangenheit und dem des erden-sonnenhaften der Gegenwart stiften. Damit steht der Schachtelhalm in einem polaren Gegensatz zum Löwenzahn. Wenn der Löwenzahn als Korbblütler zu den höchst entwickelten Pflanzen gehört, so der Schachtelhalm zu denjenigen, die am Anfang der Evolution der Landpflanzen stehen. Im Schachtelhalm schließt die Kieselsäure vergangene Evolutionsstufen an die Gegenwart an, im Löwenzahn das Evolutionserreichnis der Gegenwart an die Zukunft.