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Aus BiodynWiki
Bezüglich der Anwendungsform verwendet Rudolf Steiner den Begriff «Jauche». Dieser weist darauf hin, dass der Schachtelhalmtee nach der Phase des Ziehenlassens einer Gärung ausgesetzt sein soll, wodurch eine allmähliche Aufschließung der schwerer zersetzbaren organischen Substanzen stattfinden kann. Durch die Säurebildung wird der Tee zur Jauche und dadurch längere Zeit haltbar und verwendbar. Erst wenn er in Fäulnis übergeht und zu stinken beginnt (Schwefelwasserstoff, H2S), ist von weiterer Verwendung abzusehen. Auch von einer da und dort geübten Kaltvergärung des frischen Schachtelhalmmaterials sollte Abstand genommen werden. Bei längeren Gärzeiten sind vorzeitige Fehlgärungen sowie mangelhafter Aufschluss der amorphen






