Translations:Benutzer:Arian/Klett-Mini-Test/1653/de

Aus BiodynWiki

Im Fall der Eichenrinde/Borke steht zwar das Kalzium als Erdalkalimetall im Vordergrund. Maßgebend für seine Funktion ist aber die Struktur, in der das Kalzium in der Rinde oder Borke der Eiche in Form des Kalziumoxalats vorliegt. Im Durchgang durch die Lebensprozesse der Eiche bildet es sich als Produkt eines vorzeitig in die Rinde/Borke ausgeschiedenen und zu Ende gekommenen Blühprozesses. Das Kalziumoxalat erhält seine «Struktur» (Form) gesamthaft durch die Wesensnatur der Eiche und im Besonderen durch die sulfurische Wirkung der Oxalsäure. Hierzu ergänzt. Gunter Gebhard: «Die Eiche, als Mars-/Eisenwesen, hat ihre tiefere Beziehung zum Ich, zur Sphäre hinter dem Kosmos, da wo auch die geistigen Urbilder sich dem übersinnlich Forschenden offenbaren. Das Kalzium saugt alles Astralische in sich hinein; dass Form im Physischen überhaupt möglich ist, hat seinen Grund im Astralischen, wie die Form sich zeigt, gründet sich im Ich (in der Idee), die durch das Astralische wirkt. Das Kalziumoxalat der Eiche saugt