Eine freie Initiative von Menschen bei mit online Lesekreisen, Übungsgruppen, Vorträgen ... |
| Use Google Translate for a raw translation of our pages into more than 100 languages. Please note that some mistranslations can occur due to machine translation. |
Translations:Benutzer:Arian/Klett-Mini-Test/1659/de
Die Reihe der tierischen Organhüllen
Auch diese gliedern sich folgerichtig in eine erste Dreiheit, vom Stoffwechselpol des Tieres aus gesehen, zum Herzen hin, und in eine zweite Dreiheit, vom Vorderen des Tieres, dem Sinnespol, zur Mitte hin. In diesem Zusammenhang charakterisiert Rudolf Steiner das Planetenwirken im Tier im Verhältnis zur Sonne (Abbildung 36, S. 462). Er geht ganz von der Anschauung aus, von der «Form und Farbengestalt, auch mit Bezug auf die Struktur und Konsistenz seiner Substanz von vorne nach hinten zu, also von der Schnauze gegen das Herz zu, die Saturn-, Jupiter-, Marswirkungen hat, in dem Herz die Sonnenwirkung und hinter dem Herzen, gegen den Schwanz zu, die Venus-, Merkur-, Mondenwirkungen».[1] Das höhere Tier also gliedert sich in der Horizontalen des Rückgrats in die Polarität des Wirkens der obersonnigen Planeten im Nerven-Sinnes-Pol und der untersonnigen im Stoffwechselpol. Beide sind aus gegensätzlichen Richtungen zum Herzen hin orientiert.
- ↑ Rudolf Steiner: Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft, GA 327, Vortrag vom 10. Juni 1924, Dornach 1999, S. 60.






